Jetzt: Demo vor dem Gericht

Der Fall Bad Iburg ist ein grauenhaftes Beispiel dafür, wie weit Menschen gehen, um Profit aus Tieren zu schlagen - wortwörtlich. Todkranke und schwer verletzte Kühe, die nicht mehr laufen konnten, wurden in den Schlachthof Bad Iburg geschleift und getreten. An diesem kriminellen Geschäft waren viele Akteure beteiligt: Von den Bauern, die ihre verletzten Tiere auf diese qualvolle Fahrt in den Tod schickten, den Tiertransportfahrern, die das Ganze erst möglich machten, und dem skrupellosen Schlachthof in Bad Iburg, bei dem die verletzten Tiere aus den Transportern geschleift, mit Elektroschockern malträtiert und getreten wurden. Dieses Verfahren mit der Seilwinde ist brutalste Gewalt. Da können Sehnen reißen und Knochen brechen. Es wäre absolut vermeidbar gewesen, diese Tiere zu verletzten – im Schlachthof Bad Iburg hat man sich für die Gewalt entschieden.


Ein Fall wie Bad Iburg darf sich nicht wiederholen. Wenn aber keine Konsequenzen folgen und Tierhalter und Tierschlachter das Signal bekommen, dass man beim Zugfahren ohne Ticket potentiell schneller in den Knast kommt, als wenn man Tiere quält, dann ist das eine Bankrotterklärung des Tierschutz in Deutschland. Und dann wird sich ein Fall wie Bad Iburg wiederholen.

Wir fordern: Tierquäler hinter Gitter – Gerechtigkeit für die Opfer!

SOKO Tierschutz e.V.

Bodenehrstraße 20

81373 München

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