Zum Sterben liegen gelassen, an Kopfwunden verendet, bis zur Unkenntlichkeit zerbissen.

Für das Veterinäramt Alb Donau Kreis waren das scheinbar keine Gründe, die Tiere vor dem Bauern und seinen Gehilfen zu schützen. Man guckte erst einmal gar nicht in die Kadavertonne, man merkte auch nicht, dass die Qual und das Chaos einfach weiterging.


Mit dabei der Tierarzt des Amtes, der schon 2013 und 2016 krachend versagte. Ja der Mann, der im Fall Merklingen - ein Ort weiter - eine ganze Halle schwer verletzter Schweine übersehen hatte (war ja nur 10 Meter neben dem kontrollierten Stall).

Wir fordern, dass dieser Tierarzt und am besten auch sein Chef nie wieder für den Schutz von Tieren oder Menschen verantwortlich sein dürfen.