Darum musste die Katze sterben.

Es ging darum extra gezüchtete Fasane als lebende Zielscheiben vor von den Jägern abfällig als „Raubzeug“ bezeichneten Tieren zu schützen. Das gab die Täterin ohne Skrupel zu.

Denn die Jäger sehen es gar nicht gerne, wenn ihre teuer für die aufregende Jagd gekauften Fasane von Wildtieren oder eben auch mal einer Katze gegessen werden. Diese Fasane sind hier übrigens nicht heimisch und ihre Populationen können nur durch neuen Nachschub z.B aus Massentierhaltungen in Ungarn erhalten werden.

Dort hat man früher den Tieren den Schnabel abgebrannt, dass sie sich in den Tierfabriken nicht gegenseitig verletzten. Da dieser Anblick von verstümmelten Vögeln nach der Jagd selbst für die Jäger den Spaß an der Jagd trüben würde, bekommen die Vögel dort „Maulkörbe“ verpasst. Dabei wird der Schnabel des Tieres durchbohrt um das Gestell zu befestigen. Das sieht man auf diesem Foto.


Es geht also nicht um den Schutz seltener Arten, sondern einfach nur um das blutige Hobby. Die Jäger spielen eine Tierart gegen die andere aus um am Ende fast alle selber zu bejagen.


Darum fordern wir ein Ende dieses Hobbys, dass im Wald Stress, Angst und Tod säht und genau die Probleme schafft, die man vorgibt zu verhindern.


Symbol-Foto: Verein gegen Tierfabriken ( Vgt.at)