Tiertransporte

In den letzten Tagen waren wir 2000 km unterwegs auf Tiertransport Patrouille. Wir stießen auf zahlreiche Schweine und Hühnertransporter, die trotz erbärmlicher Hitze auf langen Strecken unterwegs waren. Im Gegensatz zu Nachbarländern kennt der deutsche Staat keine Gnade. Es spielt keine Rolle, ob es 35 Grad oder -20 Grad hat. Die Transporter dürfen ihre Fahrzeiten von 8h-12h (Geflügel) ausschöpfen. Und das Be- und Entladen wird genauso wenig als Transportzeit gezählt, wie Staus. Dieser Transportfahrer auf dem Weg zu einem berüchtigten Großschlachthof, mit dem armen Schwein, das in unsere Kamera blickte, bemerkte die Beobachtung und machte mehrfach eine Bremsung, um die Beobachtung selbst während weniger Sekunden zu verhindern. Dass die Schweine dabei das Gleichgewicht verlieren und Stress und Verletzungsrisiko erleiden, war ihm egal. Darum brachen wir die Beobachtung ab. Ein weiterer Fahrer holte gleich mal polizeiliche Verstärkung, was zu einer längeren Rastplatz Diskussion zwischen dem SOKO Team und zwei Einsatzwagen Teams über den Sinn und Unsinn der Fleischproduktion führte. Über die Einsätze wird in Kürze ausführlich berichtet.




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