Für die Rechte der Tiere.

LPT Löhndorf schließen!

14/02/2020

Der Grüne Umweltminister von Schleswig-Holstein kann sich schon mal daran gewöhnen. Er kann in Hamburg nachfragen, wie das ist, ständig an das Versagen beim LPT erinnert zu werden.

Erfolg: Hamburg schließt Skandal-Tierlabor LPT

13/02/2020

SOKO Tierschutz begrüßt wichtigen Schritt für Tier- und Verbraucherschutz.

Schleswig-Holstein ist nun letzte Bastion des zerschlagenen LPT-Tierversuchskonzerns.

Mit sofortiger Wirkung entzieht Hamburg die Tierhaltegenehmigung des Skandal-Tierlabors LPT.
Die Firma, welche drei Labore in Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein betreibt, steht unter massivem Verdacht Studien manipuliert zu haben und steht für grauenhafte Tierquälerei und chaotische Zustände. SOKO Tierschutz und Cruelty Free International hatten den Skandal durch eine monatelange Undercover-Recherche ins Rollen gebracht. Die Aufnahmen der gequälten Hunde, Katzen und Affen gingen um die Welt und führten zu den größten Protesten der deutschen Tierschutzgeschichte. In dem Labor wurden bis zu 12.000 Tiere gehalten, die jetzt eine Chance auf ein echtes Leben bekommen.

„Wir begrüßen den Schritt der Hamburger BGV, der an die konsequente und professionelle Arbeit niedersächsischer Behörden anschließt. Wer Tiere quält und solche Zustände zulässt, darf keine Chance haben“, so Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz. Umso verwunderlicher ist es, dass die Regierung in Schleswig-Holstein, wo sich das letzte Tierlabor des Konzerns befindet, nach wie vor so tut, als hätten sie mit dem Ganzen nichts zu tun. Gegen das LPT-Labor in Löhndorf Wankendorf im Landkreis Plön läuft ebenfalls ein Strafverfahren wegen Tierquälerei und dem Verdacht auf eine verfälschte Tierversuchsstudie. Das Labor war in den letzten Tagen wegen seiner Verwicklung in zahlreiche Tierversuche zur gesundheitlichen Absicherung des umstrittenen Pflanzenvernichtungsmittels Glyphosat in die Schlagzeilen geraten.

„Wir fordern von der Regierung und den Behörden in Schleswig-Holstein die gleichen, konsequenten Maßnahmen wie in Hamburg und Niedersachsen. Wer dort als Gefahr für Mensch und Tier gilt, darf nicht unbehelligt bleiben“, so Mülln.
SOKO Tierschutz ruft für den 22. Februar zu einer Großdemonstration in Kiel auf.

Zeit zu gehen

13/02/2020

LPT Hauptquartier wird geschlossen!
Überlebende Versuchstiere kommen frei.

Das LPT Todeslabor in Schleswig-Holstein

11/02/2020

Außen harmlos, innen erbarmungslos. Hier wurden zahllose Tiere für Glyphosat gequält.

Am 22.2 kämpfen wir gemeinsam in Kiel dafür, dass dieses Tierlabor genauso dicht gemacht wird, wie Mienenbüttel.

22/2 LPT vorbei

Auf zur Grossdemo nach Kiel!

10/02/2020

22.02 #endgame

In den jetzt aktiven LPT Laboren wurden grausame Glyphosat Versuche durchgeführt. Augen, Haut und Magen verätzt. Opfer sind Kaninchen, Meerschweinchen und Mini Schweine.

Demo: https://facebook.com/events/s/gro%C3%9Fdemo-kiel-lpt-tierversuchs/536793043718142/?ti=icl

24 Glyphosat-Studien am Skandal-Tierlabor LPT

10/02/2020

Betrugsverdacht und Tierquälerei bei LPT werden zur Albtraum für Pestizid Lobby.

Die Studien sind geheim, geschwärzt, gut versteckt. Niemand soll sie sehen. Recherchen belegen aber eindeutig, dass mindestens 21 Tierversuchsstudien mit Glyphosat am LPT durchgeführt wurden.
Jede siebte Studie für das umkämpfte Ackergift kam aus Hamburgs LPT. Der Schwerpunkt lag auf dem Standort in Schleswig Holstein Wankendorf.
„Das heißt, dass tausende Tiere für das gefährliche Pestizid grausam sterben mussten und die Sicherheit von Glyphosat für den Menschen maßgeblich an einem Labor hängt, das unter mehrfachen, Betrugsverdacht steht und dessen Tierlabor vom Land Niedersachsen wegen Manipulationen, Rechtsbrüchen und Tierquälerei geschlossen wurde”, so Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz. Ehemalige Mitarbeiter berichten, dass über Jahre Studien gefälscht worden sein sollen. So berichten sie, dass z.B. der Verdacht auf Krebs bei einer Medikamentenstudie und die Gefährlichkeit eines Umweltgiftes vertuscht wurde. Dem verantwortliche Geschäftsführer Jost Leuschner wurde die Zuverlässigkeit abgesprochen, die Staatsanwaltschaft durchsuchte alle drei Labore.
Die sogenannten Contract-Research-Labore sollen Sicherheit für den Menschen garantieren. Die Ermittlungen zum LPT zeigen: Eine Mischung aus krimineller Energie, Grausamkeiten an Tieren und laschen Behördenkontrollen machen die angebliche 100%-Sicherheit für die Bevölkerung zu einem russischen Roulette. Jeder Schlachthof wird in Deutschland täglich geprüft, in diesen Laboren kommt nur alle drei Jahre eine Amtsperson angemeldet vorbei. Die staatliche Kontrolle der so genannten GLP Good Laboratory Praxis, des angeblich unfehlbaren Sicherheitssystems der Labore ist unzureichend und Manipulationen Tür und Tor geöffnet.
„Das alles zeigt, wie gefährlich das angebliche Sicherheitssystem um Chemikalien wie Glyphosat ist und dass die Politik gefordert ist, hier massiv einzugreifen. Denn erst sind Tiere in Gefahr und dann Menschen”, so Mülln. SOKO Tierschutz fordert von Hamburg und Schleswig-Holstein die Schließung der LPT-Labore und einen Ausstiegsplan aus den veralteten, grausamen und unzuverlässigen Tierversuchen. Am 22.02 ruft SOKO Tierschutz zu einer Großdemonstration in Kiel auf um Menschen und Tiere vor der Tierversuchsindustrie zu schützen und das Giftlabor des LPT in Schleswig Holstein zu schließen.

Demo am 19.02. - Tierquäler hinter Gitter!

09/02/2020

Am 19.02 ist der 2. und letzte Prozesstag zum Schweinequäler von Merklingen. Vor dem Prozess werden wir wieder vor dem Gericht demonstrieren, um daran zu erinnern, um wen es wirklich geht: Tausende Schweine sind qualvoll gestorben. Der verantwortliche Täter darf damit nicht davon kommen. Kriminalität in der Nutztierhaltung muss geahndet werden. Ansonsten sind diese fühlenden Lebewesen willkürlicher Gewalt und Tod ausgeliefert.
Ein Schweinebetrieb darf kein rechtsfreier Raum sein!

Mittwoch, 19. Februar 2020 von 07:00 bis 08:00

Olgastraße 106, 89073 Ulm

Olgastraße 106, 89073 Ulm, Deutschland



Hier unser Prozessbericht vom 1. Prozesstag: https://www.facebook.com/sokotierschutz.ev/photos/a.218883018236007/1565802566877372/?type=3&theater

The first domino stone

07/02/2020

The downfall of the German death lab LPT

It was the most notorious german animal laboratory. 50 years of cruelty, decades of protests. It seemed invincible. A four month undercover investigation changed everything and peaceful protests closed it down. Many dogs and cats were saved. Animal rights history written.

The fight goes on, two labs left. They will fall.

SOKO Tierschutz erweitert das Recherche Team durch zwei Vollzeit Ermittle

07/02/2020

Du bist die rote Markierung.

Du liegst am Boden in den Brennesseln, um dich herum liegen hunderte Wildschwein Knochen, dich sticht die zehnte Mücke, die Raupe auf deiner Hand macht sich gemütlich, der Pelzfarmer stapft 10 Meter an dir vorbei. Du hörst die Tiere in ihren Käfigen schreien, Mist die SD Karte ist noch nicht richtig formatiert...der Gillisuit juckt und trotzdem weißt du: Du bist genau da wo du hingehörst!

SOKO Tierschutz erweitert das Recherche Team durch zwei Vollzeit Ermittler.

Du schreibst hier nicht: „bin dabei, voll cool“, sondern schickst uns eine professionelle Bewerbung per Mail.

Menschen die Raupen mögen werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Führerschein ist Pflicht.
Arbeitsort: Von Bayern zu wo auch immer

Unsere Forderungen an die Stadt Hamburg:

06/02/2020

1) Schriftliche Bestätigung, dass keine neuen Versuche am LPT Neugraben genehmigt werden.

2) Entzug der Zuverlässigkeit für den Geschäftsführer des LPT. Keine Rochaden!

3)Transparenz über die momentan durchgeführten Versuche.

4) Abbruch der momentan durchgeführten Studien.

5) Beschlagnahmung der verbliebenen Tiere.

Keine Lippenbekenntnisse! Kein Wahlkampfgetöse! Fakten, handeln, schließen. Absperren und Schlüssel in die Binnen-Alster.

Teilt die Forderung Hamburg mit:

https://www.hamburg.de/presse/kontakt/

Die Ulmer Justiz und der Schweinequäler: ein Prozessbericht

05/02/2020

Der Prozess gegen den Schweinequäler von Merklingen begann mit einer Unverschämtheit. Mal wieder hatte der Bauer nicht den Mut selbst das Wort zu ergreifen und ließ seine Anwältin (diesmal ohne Pelz) ein Statement verlesen, das so ziemlich an den Aussagen der Staatsanwaltschaft zum reuigen Sünder aus dem ersten Prozess angelehnt war. Man war bei der Verteidigung den ausgelegten Brotkrumen der Staatsanwaltschaft gefolgt und erdreistete sich sogar, sich bei SOKO Tierschutz zu bedanken. Was fehlte: Eine ehrliche Entschuldigung bei den wahren Opfern, woran man erkennt, dass dieser Täter immer noch nicht begreift, was er hunderten, zu Tode gequälten Schweinen angetan hat. Danach folgte die Truppe vom Vetamt Alb-Donau-Kreis. Mal wieder konnte man sie gebetsmühlenartig erzählen hören, dass man über Jahrzehnte einfach nicht gemerkt hatte, dass wenige Meter neben der bekannten Halle noch eine zweite 50 m lange Halle war. Mal wieder konnte man hören, dass man vom Bauer ausgetrickst wurde. Mal wieder hörte man Sätze wie: Da war eine Tür, die sah alt aus und war abgesperrt, da habe ich nicht weiter nachgefragt. Diese Tür führte zu zahllosen, verletzten Schweinen. Der Chef des Vetamts Herr Butscher gab in sogar SOKO Tierschutz die Schuld an den über Jahre verpennten Grausamkeiten. Die fehlende Einsicht, schwerwiegende Fehler gemacht zu haben, und das Selbstmitleid in dieser Behörde ist eine Gefahr für Tiere und ein Armutszeugnis. Butschers Argument: Denn schließlich würden Organisationen wochenlang recherchieren und nicht gleich beim Amt anrufen. Die Ermittlungen von SOKO Tierschutz haben aber genau 9 Tage gedauert. Bereits nach der Strafanzeige bezeichnete ein Amtsvet den Stall immer noch als zu 99% in Ordnung und wollte natürlich nicht mit den anwesenden Zeugen sprechen. Eine zweite Kontrolle entdeckte auch nichts Nennenswertes. Erst das Ministerium und Kontrolleure des Einzelhandels sorgten für neue Kontrollen des Vetamts, wobei man dann auch endlich die zweite Halle entdeckte. Ammoniak-Messgeräte hat man im Alb-Donau-Kreis immer noch nicht. Eine Veterinärin erzählte, wie man das macht: Beschlägt die Kamera, ist die Luft zu feucht, gibt es gar Tröpfchen und die Augen brennen ist der Ammoniak-Wert zu hoch und die Luft nicht gut. Das erinnert an den Stein an der Kette zur Wetterdiagnose (Stein nass, Regen!).
Spannend war auch eine leitende Angestellte einer Zertifizierungsstelle, die für die Kontrolle im Rahmen verschiedener Pseudogütesiegel zuständig ist. Hier lernten wir die Definition von „unangemeldeten Kontrollen“.
Denn angemeldete Kontrollen werden mehrere Wochen vorher angemeldet und unangemeldete Kontrollen werden 48 Stunden vorher angemeldet. Läuft bei QS, Initiative Tierwohl und Co.
Der Richter schien während diesen ganzen haarsträubenden Ausführungen eher desinteressiert. Kaum Nachfragen und keine Spur von Mitgefühl mit den Tieren. Die Aussage von mir war mal wieder massiv davon geprägt, dass man sich wunderte, dass ich sofort und im Dunklen bemerkt hatte, dass sich dort zwei Hallen mit Tieren befinden. Ansonsten galt es die grauenhaften Verletzungen zu beschreiben. Ein Video von Tierschützern aus 2014 aus dem Stall zeigte eindrucksvoll, dass auch damals schon im Stall qualvolle Enge und Siechtum herrschten.
Wohlgemerkt stammte auch dieses Video aus der Halle, die keiner jemals gesehen haben wollte. Niemand fragte sich, warum dieser Stall ganz anders aussieht als die Halle, die man so gerne kontrolliert. Die damals hinzugezogene Kontrolleurin hatte das der Strafanzeige 2014 zugrunde liegende Beweisvideo angeblich nie zu Gesicht bekommen. Aber Hallo, die Optik der Kamera war ordentlich beschlagen, also dringend mal besser lüften. Vor lauter beschlagenen Gläsern vergaß man offenbar damals selbst die Stallungen der Mastschweine zu kontrollieren: Die Beweisfotos des Amtes zeigten nur die ersten zwei Räume mit Jungtieren, die Aufzucht.

Dann kam noch der Hammer: Als der Bauer seine, gelinde gesagt, verworrenen, finanziellen Verhältnisse schildern sollte, erwähnte er ganz nebenbei, dass er auch im Rinderstall des Sohnemanns unentgeltlich mithilft. Eigentlich ein klarer Verstoß gegen das totale Tierhaltungs- und Betreuungsverbot.
Als ich darauf extra noch einmal hinwies, interessierte das weder den einsilbigen Staatsanwalt, noch den Richter ernsthaft. Die Verteidigerin antwortete mit Augenrollen, was die von ihr theatralisch vorgetragene, anfängliche Dankbarkeit des Angeklagten an SOKO Tierschutz als schlechten Scherz bestätigte und zeigte, dass hier wirklich niemand ernsthaft versucht, Tiere vor einem gefährlichen Menschen zu beschützen: Keine Fassungslosigkeit, dass der Tierquäler wieder in einem Stall mit über 100 Kühen arbeitet.
Der Prozess wurde vertagt. Mich beschleicht das Gefühl, dass sich das Gericht von der „arme Bauer“-Masche einwickeln lässt oder sich in Sachen Tierschutz bereits selbst aufgegeben hat. Jeder Straftäter hat eine Biografie, die teilweise erklären kann, wieso ein Mensch zum Täter wird und z. B. kaltblütig tötet. Trotzdem müssen ihre Taten selbstverständlich geahndet werden, ansonsten öffnet das Tür und Tor für Gewalt und Tod.
Es gibt aber auch zwei kleine Hoffnungsschimmer.

Am 19.02 geht es weiter.
Wir werden wieder da sein.
Kein Vergessen, kein vergeben und verarschen lassen ... zu mindestens wir uns nicht!

Protest vor dem Schweinequäler Prozess

03/02/2020

75 Leute ab 8.00 am Start.
Eine Trommel erklingt. 1600 Schläge für 1600 grausam zu Grunde gegangene Schweine im Tierwohlbetrieb.

Im Gerichtsaal war es gut zu hören. Ob das reicht das Gericht aufzuwecken, entscheidet sich am 19.02. Wir werden da sein. #keinegnade

Der Tierquäler von Merklingen muss in den Knast!

03/02/2020

Alles andere wäre ein Skandal.

Morgen 8.00-10.00 Demo vor dem Gericht in Ulm.

Der Bauer mit Gütesiegel ließ hunderte Schweine erbärmlich unter Qualen sterben, schwer verletzt in den Fäkalien leiden, zerschmetterte Tiere mit einem Vorschlaghammer und schleifte Tiere lebendig über den Boden.

Das erste Urteil war 3 Jahre Gefängnis. Kein Tag zu wenig.
Die Staatsanwaltschaft will ihn verschonen ging in Berufung. .
Verkehrte Welt! Wir fordern, dass er seine Freiheit verliert und zwar die vollen drei Jahre.

Keine Gnade.

Prozess um Tierquäler von Merklingen

01/02/2020

Mal sehen ob das Amtsgericht Ulm am 05.02.2020 versucht die Geschichte zurück zu drehen. Der Schweinequäler von Merklingen ins Gefängnis! Volle drei Jahre. Helft mit kommt zur Demo!Links auf dem Bild gehts zur Veranstaltung.

Endlich gerrettet

01/02/2020

Alle Hunde aus dem Todeslabor gerettet. Insgesamt haben es 176 Hunde und 49 Katzen geschafft. Sie ist eine von ihnen. Sie muss jetzt viel lernen. Was ist Gras, was ist Zuneigung, was ist Gassi gehen und was ist ein Leckerli. Diese Chance hat sie und die anderen jetzt.

Lasst uns kämpfen, dass auch die Tiere in den LPT Laboren in Hamburg Neugraben und Löhndorf ( bei Kiel) diese Chance haben.

Schreibt an die SPD, die Grünen und die Landesregierung Schleswig Holstein, fordert ein Ende des LPT, überall!

SPD Landesorganisation Hamburg

Kurt-Schumacher-Haus
Kurt-Schumacher-Allee 10
20097 Hamburg

Telefon: (040) 280 848 - 0
Fax: (040) 280 848 - 18
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GRÜNE Bürgerschaftsfraktion Hamburg
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fon +49 40 42831-1397
fax +49 40 42731-2290
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Der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein - Staatskanzlei
Düsternbrooker Weg 104
24105 Kiel
Tel.: +49 431 988-0

landesportal@stk.landsh.de

Demo vor Gericht: Tierquälerei muss bestraft werden!

26/01/2020

Prozess: Tierquäler von Merklingen
Der Schweinequäler soll verschont bleiben

Letztes Jahr gab es etwas (leider) einmaliges: Ein Richter aus Ulm hatte den Mut, einen Tierquäler, der hunderte Schweine auf grausamste Art und Weise sterben lies und Schweine mit einem Vorschlaghammer zerschmetterte zu DREI Jahren Gefängnis ohne Bewährung zu verurteilen. Endlich! Denn wenn nicht in diesem Fall, dann in welchem: Die Aufnahmen aus dem Schweinemastbetrieb in Merklingen waren mit das schlimmste, was wir bisher erlebt hatten. Der Betrieb hatte natürlich diverse Gütesiegel, war durch eine Tierschutzaufdeckung bekannt und der Bauer arbeitete im Landratsamt. Das Versagen des Veterinäramtes war katastrophal, denn man behauptete einfach, man hätte nicht gewusst, dass in der Halle Schweine gehalten werden und leider hatte die Taktik Erfolg. Ein schwacher Richter verteilte einen Freispruch an den Amtstierarzt. Nun versucht das System auch an der Haftstrafe zu rütteln. Denn zur großen Überraschung legte nicht die pelzbestückte Anwältin des Tierquälers Widersspruch ein, sondern die schockierte Staatsanwaltschaft, die es offenbar nicht fassen konnte, dass sich ein Richter das Tierschutzgesetz durchliest und es anwendet. Davor hat das System Angst und wir wollen am 05.02.20 ein Zeichen setzten, dass Tierquälerei mit aller Härte bestraft werden muss. 

Wir fordern, dass der Tierquäler von Merklingen ins Gefängnis kommt.
Keine Bewährung, kein Auge zudrücken.

Kommt zur Demo!

05.02.20 um 8:00 Uhr, Olgastraße 106, 89073 Ulm

McDonald´s Schlachthof immer noch dicht!

22/01/2020

Vor zwei Jahren liefen die Ermittlungen, die zur Aufdeckung des Schlachthofes Tauberbischofsheim des OSI Konzerns führten. OSI produziert sämtliches Fleisch für McDonald´s und nach unseren verheerenden Erfahrungen im OSI Zulieferer Schlachthof Düren, waren wir neugierig auf den Schlachthof von OSI selbst. Der Betrieb hatte sogar die von vielen PolitikerInnen und InteressensvertreterInnen geforderte Videoüberwachung der Ställe und des Schlachtbereichs. 
Was die versteckten Kameras vor Ort sahen, war dennoch unfassbar: Elektroschocker wurden 180 mal innerhalb weniger Minuten auf zwei Rinder eingesetzt. Tiere wurden vor den Augen vom amtlichen Veterinär misshandelt, und die Schlachtung wurde zum Albtraum, denn die Tiere waren nicht ausreichend betäubt. Der Schlachthof wurde geschlossen. Lange gab es Gerüchte über einen Neuanfang. Aber nach zwei Jahren zeigt sich, daraus wird wohl nichts. 

Das Video ist von unserer Aufdeckung 2018.

Ketten als Kulturerbe

20/01/2020

Garmisch Partenkirchen will Ketten für Kühe als Kulturerbe!

Hier könnt ihr denen erklären, was ihr davon haltet. tourist-info@gapa.de
Auf Facebook sind sie auch.

Fakten und Argumente statt Lügen und Rufmord

20/01/2020

Tierexperimentator Logothetis flieht vor Moral, freier Presse und strengen Gesetzen in ein Land ohne Pressefreiheit und ohne Tierschutz Gesetz.

In der FAZ, die gerne als Gastbeitrag Propaganda der Tierversuchslobby druckt, jammert ein Fan über den Verlust des Schädelbohrers Logothetis. Man hätte seine Tierversuchen falsch dargestellt...

Es wird also fleißig weiter am Opfermythos gebastelt. Darum mal zu den Fakten.

1) Unter Logothetis wurden die Versuche illegal durchgeführt, da die laut Antrag und Genehmigung bedingende Freiwilligkeit der Tiere nicht gegeben war, sondern die Versuche durch Gewalt, Betäubung oder Flüssigkeitsentzug erzwungen wurden.

2) Im Labor von Logothetis erlitten die Affen mehrfach, unter anderen aufgrund von stümperhaften OP Methoden und mangelnder Hygiene schwerste Nebenwirkungen, wie Hirnhautentzündung, Schlaganfälle und Lähmungen.

3)In dem Labor von Logothetis wurde an der sterben kranken Äffin Stella trotz Schlaganfall und halbseitiger Lähmung noch bis zum Ende grausame Versuche durchgeführt, obwohl das Tier hätte erlöst werden müssen. Stella war wohl kein Einzelfall. 

4) In dem Labor durfte eine Praktikantin ohne jegliche Kenntnisse schwerwiegende und aufgrund der fehlenden Praxis tödliche Tierversuchen an Ratten durchführen. https://youtu.be/40j3ULTjOs0

5)Im Labor von Logothetis kam es zu einem schweren Seuchenausbruch (TBC) und potentiell für Menschen gefährlichen Krankheiten, darunter multiresistente Keime. Dennoch war die Hygiene miserabel und wurde nicht ernst genommen.

6) Diese schlechten Praktiken haben Tradition. Gegen das Institut unter Logothetis war wegen schlechter Praxis, mangelhafter Kenntnisse z.B bei OP Nähten, die schlimme Folgen für ein Tier hatten, schon im Zeitraum 2010-2012 eine Anzeige durch eine Behörde anhängig.

Die einzige Antwort auf diese Fakten kam in Form einer Schmutzkapagne der Tierversuchsfans. Statt Fakten und Argumenten kamen Lügen, Rufmord und sogar eine Straftat. Denn eine hohe Mitarbeiterin des MPI wurde wegen Vortäuschung einer Straftat verurteilt. Sie hatte behauptet von Tierschützern überfallen worden zu sein. 

Das Logothetis im Rentenalter nun nachdem ihm die Mehrheit der deutschen ForscherInnen zu Recht den Rückhalt verweigert hat, die Flucht in ein Land ohne Tierschutz Gesetz, Kritiker und freie Medien sucht ist nur konsequent. Denn dort wird er ungehemmt in Affen Köpfe bohren können und seine schlechte Forschung ohne Schranken weiterführen können. Er macht es wie andere Branchen, die nach China gehen um dort ungehemmt Menschen ausbeuten oder die Umwelt vergiften zu dürfen. Nur eben mit Tieren.

Aber man sollte sich nicht täuschen, auch für China gilt Tierquäler können sich nicht verstecken und Logothetis sollte sich nicht verwundert zeigen, wenn die zielstrebigen Chinesen Erfolge sehen wollen und sich nicht über Jahrzehnte mit fast nichts abspeisen lassen werden, wie die Deutschen mit ihren Steuerzahlermillionen. So mancher innovative junge Forscher in China wird ungläubig mit den Kopf schütteln, was da aus Deutschland eingekauft wurde.

Tierquälerei für Wiesenhof

19/01/2020

Uns liegt Bildmaterial aus dem Oktober 2019 vor, das über mehrere Tage die Zustände bei einem gigantischen Wiesenhof-Zulieferer in Königs Wusterhausen um die Ecke von Niederlehme zeigt: Sterbende Tiere, Tiere die nicht ans Wasser kommen, Kadaver, die in den Boden getrampelt sind, Kadaver an einer Türklinke und Arbeiter, die rücksichtslos durch die Tiere laufen und Stress und Panik verursachen. Schwache Tiere werden wohl per Genickbruch getötet. Dort leben über eine Millionen Masthühner in ca. 40 Hallen, versteckt in einem Waldgebiet. Wir haben am 05.12.2019 das Veterinäramt informiert. Eine Antwort erhielten wir nie.

SOKO TV-Tipp

19/01/2020

Heute 20:15 Rbb Fernsehen im Verbrauchermagazin Super.Markt

Immer mehr schlachten - Und das übliche Grauen in den Ställen von WIESENHOF

Wiesenhof möchte seine Tötungsfabrik in Niederlehme erneut vergrößern. Erst wurden dort illegal viel zu viel Tiere geschlachtet, jetzt möchte man noch mehr töten und braucht natürlich Opfer.
Uns liegt Bildmaterial aus dem Oktober 2019 vor, das über mehrere Tage die Zustände bei einem gigantischen Wiesenhof-Zulieferer in Königs Wusterhausen um die Ecke von Niederlehme zeigt: Sterbende Tiere, Tiere die nicht ans Wasser kommen, Kadaver, die in den Boden getrampelt sind, Kadaver an einer Türklinke und Arbeiter, die rücksichtslos durch die Tiere laufen und Stress und Panik verursachen. Schwache Tiere werden wohl per Genickbruch getötet. Dort leben über eine Millionen Masthühner in ca.40 Hallen, versteckt in einem Waldgebiet. Wir haben am 05.12.2019 das Veterinäramt informiert. Eine Antwort erhielten wir nie.

Anlässlich der Vermittlung der LPT-Hunde

19/01/2020

Zur Vermittlung der Hunde: Leute, ihr könntet ein ganzes Tierheim leer machen! 🐾

"Ich möchte einen Hund aus dem LPT" ... wir bekommen momentan zig solcher Anfragen von Menschen, die helfen und einen Laborhund adoptieren möchten. Es ist schön zu sehen, wie groß das Engagement ist. Allerdings: Unseren Informationen nach ist für alle Hunde bereits gesorgt und Laborhunde waren wahrscheinlich noch nie so "beliebt" in der Vermittlung wie jetzt. Die Information, die Hunde würden eingeschläfert werden, wenn sie nicht schnell genug vermittelt werden, ist eine Falschinformation. Die Hunde werden nicht getötet!

Es haben sich mittlerweile so viele Leute bei uns gemeldet, dass wir uns jetzt doch an euch wenden wollen: Leute, ihr könntet ein ganzes Tierheim leeren! Jede Person, die uns geschrieben hat, dass sie genug Zeit, Fürsorge und Geld für einen traumatisierten Laborhund aufbringen kann, kann ins örtliche Tierheim gehen und einem wartenden Hund dort ein gutes Zuhause bieten. Oft sind dort Tiere schon seit Jahren und warten auf einen Menschen, der sich ihnen annimmt! Diese Tiere haben auch eine Chance verdient, aber sie geraten momentan in Vergessenheit und das ist ungerecht. 

Aber überstürzt nichts. So eine Entscheidung muss wohl überlegt und gut durchgedacht sein. Und bedenkt nicht nur eure aktuelle Situation, sondern überelgt auch, ob ihr in 10 Jahren immer noch die Zeit, die finanziellen Mittel, den Platz und die Fürsorge für einen Hund übernehmen könnt.

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