Verbrannte Leichen in der Gülle

57.000 x ersticken, verbrennen, im Kot ertrinken. Neue Bilder.

Selbst Monate nach dem Feuerinferno in der Massentierhaltung Alt Tellin bergen Arbeiter immer noch Kadaver. Vor allem Tiere, die in die Gülle unter die Spaltenböden gebrochen sind, müssen unter ekelerregenden Bedingungen geborgen werden. Man fragt sich natürlich wie das möglich ist, zahllose Kadaver über Monate im Sommer verrotten zu lassen. Seuchenschutz? Firmenschutz geht vor.

Das passiert, während die Regierung und der Folterkonzern schon die Weichen für die nächste „Tierwohl“-Tierfabrik legen, natürlich mit kräftiger Unterstützung der Steuerzahler*innen.