Urteil für die Katzenkillerin von Augsburg. Eine Verwarnung - Ein Schlag ins Gesicht

Sie tötete eine Hauskatze grausam mit drei Schüssen in einer illegalen Falle. Die Katze musste sterben, weil die Jäger*Innen die extra ausgesetzten Fasane als lebende Zielscheiben für sich allein haben wollten. Die Katze wurde im Wald verscharrt.

Nun also eine Verwarnung. Sollte sie wieder gegen das Tierschutzgesetz verstoßen und erwischt werden, wäre eine Geldstrafe von 50 Tagessätzen fällig. Wenn…


Die Jagdlobby hat ihre eigenen Gesetze, teils selbst verfasst und kontrolliert von Jäger*Innen oder jagdnahen Personen. Das bedeutet, dass dem Staat bei der Verfolgung von Taten im Rahmen der Jagd Grenzen gesetzt sind, da die Waidmänner und Frauen eigentlich machen können was sie wollen.

Jäger*Innen dürfen also aufatmen. Sie haben kaum etwas zu befürchten, selbst wenn sie so dumm sind und sich selber bei den Taten filmen und diese Horrorvideos auf WhatsApp stellen. Die Frau darf also wohl auch weiter Jagd auf Tiere machen. Das zeigt auch, dass die geheuchelte Empörung des Jagdverbandes nichts anderes als ein Bluff war.


Blutsport verbieten, Hobbyjäger*Innen entwaffnen, Tiere in Ruhe lassen!