Unterstützt die Aktivist*Innen in Tübingen gegen die grausamen Experimentatoren


Es geht weiter……


❗KEIN VERGESSEN, KEIN VERGEBEN❗

Und wieder protestieren wir vor 3 Tatorten der grausamen Tierversuche in Tübingen und fordern ein Ende der sinnlosen Tierquälerei!


Bei unserer Aktion vor den Tierversuchs-Laboren möchten wir diesmal auch auf die Missstände beim Nabu in Mössingen und auf die illegalen Krähen-Versuche an der Uni Tübingen aufmerksam machen.

https://www.presseportal.de/pm/110736/4898639


Nabu Mössingen hat der Uni Tübingen Krähen zu Versuchszwecken übergeben.

Menschen hatten die Tiere zuvor vertrauensvoll in die Obhut des Vogelschutzzentrums abgegeben. Treffpunkt um 14:15 Uhr vor dem Parkhaus Ebenhalde, Schnarrenbergstraße 158, 72076 Tübingen

https://www.parkopedia.de/parken/garage/ebenhalde_morgenstelle/72076/t%C3%BCbingen/?arriving=201712202000&leaving=201712202200



Beginn der Demo um 14:30 vor dem Labor für Primaten Neurokognition, Auf der Morgenstelle 28/Gebäude E;

Ansprache, Kundgebung und Mahnwache.


Danach gemeinsam zum CIN und Hertie Institut, Otfried-Müller-Str. 25 u. 27 (ca. 1,2 km); Ansprache, Kundgebung und Mahnwache.


Wir stellen unsere Schilder zur Verfügung. Ihr könnt auch sehr gerne kreativ sein und eigenes Demomaterial mitbringen.


Unerwünscht sind Parteiwerbung und diskriminierende und extremistische Personen und Gruppen.


🔸WICHTIGE COVID- 19 Regeln:

Teilnehmer*innen müssen einen Mund-Nasenschutz tragen und den üblichen Abstand von 1,5 m zum Nächsten einhalten. Bitte haltet euch konsequent an diese Auflagen. Wir weisen zu Beginn der Demo nochmals darauf hin, und unsere Ordner*innen stehen euch bei Fragen gerne jederzeit zur Seite.

Seid mit uns dabei!

❗📢✊ TIERE RAUS AUS DEN LABOREN ✊📢❗



Nabu Skandal März 2021

Große Spiegel Aufdeckung in Tübingen

Das Nabu Vogelschutzzentrum in Mössingen hat der Uni Tübingen Jahrelang Krähen zu Versuchszwecken übergeben.

Menschen hatten die Tiere zuvor vertrauensvoll in die Obhut des Vogelschutzzentrums abgegeben.


Recherchen von SOKO Tierschutz und dem Magazin Spiegel deckten die jahrelange Praxis des Naturschutzbundes NABU auf, zahme und geschädigte Fundkrähen an das Tierversuchslabor des Instituts für Neurobiologie der Uni Tübingen abzugeben. Mit den Tieren wurden jahrelang auch invasive Tierversuchsstudien durchgeführt.


Die Schädel von Tieren wurden aufgebohrt und Leitungen ins Gehirn verlegt. Manche der Tiere wurden in sogenannten Finalversuchen getötet.